Eco-Bio-Blog – ökologische Betriebsmittel


Taspo Awards 2009 – Lieferant des Jahres

Am Donnerstag wurden die Finalisten der diesjährigen TASPO Awards bekannt gegeben.

Die Firma …natürlich pflanzlich! Inh. Lars Gather ist in der Kategorie „Lieferant des Jahres“ mit seinen ökologischen Betriebsmitteln, von der 22-köpfigen Fachjury als Finalist nominiert worden. Diese Kategorie wird vom Veranstalter wie folgt beschrieben:
Lieferant des Jahres:
Dieser Preis geht an einen Zulieferer von Pflanzen, Technik und Bedarf, der sich in besonderer Art und Weise um die Belange von Gärtnern und Floristen kümmert und besondere Angebote in Richtung Qualitätssicherung, Lieferservice und Beratung gemacht hat. Bewertet werden Ziel und Idee, Art und Weise der Umsetzung, Bedeutung für die Kunden, Innovationskraft.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Kunden für die gute Zusammenarbeit.
Die Gewinner in den jeweiligen Kategorien werden am 30.Oktober 2009 auf der Verleihung der TASPO Awards 2009 in Berlin bekannt gegeben.
Link: http://taspoawards.de/finalisten-gewinner/

Taspo Awards 2009 - Finalist - Lieferant des Jahres

Taspo Awards 2009 - Finalist - Lieferant des Jahres



Betriebsmittelliste 2009 für Öko-Betriebe in Deutschland erschienen

(Frankfurt am Main,16.02.2009) Die vierte Ausgabe der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland ist erschienen.

Sie schafft für Bio-Landwirte, Beraterinnen und Kontrollstellen Klarheit, welche Betriebsmittelprodukte mit Blick auf die Prinzipien des Öko-Landbaus geprüft und dort einsetzbar sind.

Die Betriebsmittelliste 2009 führt fast 600 Produkte von gut 100 Firmen auf. Ziel der Betriebsmittelbeurteilung und -listung ist es, Bio-Erzeugern, Beratern, Öko-Kontrollstellen und -Herstellern Sicherheit über die Einsatzfähigkeit von Betriebsmitteln in der biologischen Landwirtschaft zu geben. Damit soll einerseits der hohe Qualitätsstandard im Öko-Landbau gesichert werden. Andererseits sollen Hersteller von Betriebsmittel-Produkten eine verlässliche Grundlage erhalten, auf der sie geeignete Produkte für die Bio-Landwirtschaft entwickeln und produzieren können.

Die vorliegende Betriebsmittelliste führt Pflanzenschutz- und –stärkungsmittel, Düngemittel, Komposte und Substrate, Futtermittel und Futtermittelzusatzstoffe, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Stallfliegenbekämpfungsmittel sowie Ektoparasitika auf. Die Betriebsmittelliste des FiBL Deutschland dient auch den Verbänden des Öko-Landbaus als Grundlage für eigene, den jeweiligen Verbandsrichtlinien entsprechende Listen, die sie ihren Mitgliedsbetrieben zur Verfügung stellen.

Die Betriebsmittelliste 2009 umfasst 112 Seiten und kann für 10 Euro zzgl. Versandkosten unter www.shop.fibl.org bezogen werden (Bestell-Nummer: 1410)

Weitere Informationen www.betriebsmittel.org

Die Medienmitteilung können Sie auch auf der FiBL Internetseite aufrufen unter:
http://www.fibl.org/nc/de/medien/medienarchiv/medienarchiv09/medienmitteilung09/article/betriebsmittelliste-2009-fuer-oeko-betriebe-in-deutschland-erschienen.html



Unterstützung beim Einsatz biologisch abbaubarer Mulchfolien

Eine neue Infobroschüre und ein Kalkulationsprogramm zeigen, wie es geht und ob es sich rechnet

Die Forschungsgemeinschaft Biologisch Abbaubarer Werkstoffe (FBAW) hat zusammen mit der Staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan (FGW) eine ausführliche Informationsbroschüre für Gartenbaubetriebe zum Thema biologisch abbaubare Mulchfolien herausgegeben. Ergänzt wird der Leitfaden durch ein Kalkulationsprogramm, mit dessen Hilfe die Betriebe schnell errechnen können, ob sich der Einsatz von Mulchfolien aus Biokunststoff für sie auch finanziell lohnt.


Beide Materialien stehen zum kostenlosen Download auf der Internetseite des FBAW www.fbaw.uni-hannover.de im Menü Projekte bereit oder auf der Seite der FGW www.fh-weihenstephan.de, der Mulchfolienrechner ist auch in englischer Sprache verfügbar.

Die Materialien wurden im Rahmen eines Projektes erstellt, das vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) betreut wurde.

Der Absatz von Mulchfolien im Obst- und Gemüsebau ist in den letzten Jahren stark angestiegen, 2004 wurden die schwarzen bodenbedeckenden Kunststoffplanen bereits auf rund 20.000 Hektar verlegt. Als Motive spielen die Unkrautunterdrückung, die Reduzierung der Verschmutzung der Pflanzen, phytopathologische Aspekte sowie die schnellere Bodenerwärmung eine Rolle.

Biologisch abbaubare Mulchfolien, basierend auf Stärke aus Mais und auf biologisch abbaubaren fossilen Bestandteilen, sind heute für zahlreiche Anwendungsbereiche marktreif. Allerdings bestehen bei den potenziellen Anwendern große Informationsdefizite. Für die meisten wirkt noch immer der höhere Einkaufspreis im Vergleich zu PE-Folien abschreckend. Dabei wird außer acht gelassen, dass bei den biologisch abbaubaren Folien keinerlei Aufwand für das Abräumen und Entsorgen anfällt, weil diese sich nach einem definierten Zeitraum von selbst rückstandslos auflösen.

Die vollständigen Kosten, die dem Anbauer beim Einsatz von Mulchfolien entstehen, können regional und betriebsspezifisch extrem variieren. Bislang fehlte den Gärtnern die Möglichkeit, fundiert und schnell die ökonomischen Auswirkungen des PE-Einsatzes bzw. des Einsatzes biologisch abbaubarer Folien berechnen zu können. Der Mulchfolienrechner setzt genau hier an, er erlaubt die Berechnung mit Standard- oder betriebsindividuellen Werten, er kalkuliert Kosten und Arbeitszeit, für eine oder auch vergleichend für mehrere Varianten und sogar für Mulchfolien, die zum Zeitpunkt der Rechnererstellung noch gar nicht auf dem Markt waren. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für Deckungsbeitragsrechnungen im integrierten oder biologischen Anbau.
Die Infobroschüre wiederum enthält alle weiteren notwendigen Informationen, z.B. Hinweise für die verschiedenen Kulturarten und   Bezugsquellen für Material und Verlegemaschinen.

Die Daten und Erkenntnisse, die dem Rechner und der Broschüre zugrunde liegen, wurden in einem zweijährigen Projekt gesammelt. Dazu setzten unter anderem bundesweit 54 Praxisbetriebe biologisch abbaubare Mulchfolien ein und teilten ihre Erfahrungen mit. Im Ergebnis waren die Betriebe mit den Eigenschaften und den positiven Effekten der Folien sehr zufrieden, bei der Verlegung gab es jedoch noch Probleme. Hier besteht Optimierungsbedarf bei den Maschinen.

Die Informationsbroschüre zu biologisch abbaubaren Mulchfolien und der Mulchfolienrechner stehen auf www.fbaw.uni-hannover.de unter Downloads bzw. auf www.fh-weihenstephan.de zur Verfügung.

Die Ergebnisse des Projektes werden zudem im Rahmen eines Fachforums auf der Internationalen Pflanzenmesse IPM 2009 ab dem 29. Januar vorgestellt.

Über Mulchfolien aus biologisch abbaubaren Kunststoffen:
Mulchfolien, die ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, gibt es bisher noch nicht auf dem Markt. Die heute im Handel erhältlichen biologisch abbaubaren Mulchfolien stellen Stoffmischungen aus fossilen und pflanzlichen Quellen dar (so genannte Blends). Beide Komponenten sind bei zertifizierten Produkten zu 100 % biologisch abbaubar. Bisher sind die physikalischen Eigenschaften von reinen Nawaro-Folien noch nicht ausreichend für den praktischen Einsatz. Granulat- und Folienhersteller sind jedoch bestrebt, den Anteil nachwachsender Rohstoffe in ihren Produkten immer weiter zu erhöhen. Die technische Entwicklung schreitet hier wie bei den Biokunststoffen überhaupt  sehr schnell voran.

Nr. 610

Dateien:
PM_610_Zucchini-Bild.JPG

VON: NICOLE PAUL
Quelle: http://www.nachwachsende-rohstoffe.de/cms35/Aktuelle-Nachricht.984+M50cdb862a76.0.html

Einen Anbieter, der auch Preise im Internet nennt, finden Sie, wenn Sie hier klicken: Anbieter abbaubare Mulchfolie



Vi-Care für den Hobbynutzer

Vi-Care ist ein neues organisches Produkt hauptsächlich auf der Basis natürlicher organischer Säuren. Seine Herkunft ist rein pflanzlich. Es ist ein natürliches Extrakt aus Citrussamen.

Vi-Care potenziert die natürliche Verteidigung der Pflanzen.

Ab jetzt gibt es Vi-Care, nicht nur für den Profi im Gartenbau, sondern auch für den Hobbygärtner in kleinen 250ml Flaschen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:


Vi-care in 250ml Flaschen.

Testberichte und Wirkungsweisen finden Sie hier.




Förderpreis-Vergabe auf der Grünen Woche
12. Januar 2009, 21:48
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Logo Förderpreis Ökologischer Landbau

12.01.2009

Der ökologische Landbau zeichnet sich durch eine besonders umweltverträgliche, ressourcenschonende und tiergerechte Wirtschaftsweise aus. Er trägt damit zu einer nachhaltig bewirtschafteten und vielfältigen Kulturlandschaft bei. Der geschlossene Nährstoffkreislauf im ökologischen Landbau fördert und erhält die Artenvielfalt der Agrar-Ökosysteme in besonderer Weise und dient damit dem Schutz der heimischen Fauna und Flora.

Gleichzeitig schafft oder erhält der ökologische Landbau Arbeitsplätze in der Landwirtschaft und in den ländlichen Regionen. Produkte und Dienstleistungen des ökologischen Landbaus genießen eine besondere Wertschätzung und werden von Verbrauchern immer mehr nachgefragt. Das gesellschaftliche Interesse an dieser Bewirtschaftungs- und Lebensform nimmt immer mehr zu.

Die Bundesregierung setzt sich daher für den ökologischen Landbau ein. In diesem Zusammenhang wird in diesem Jahr zum neunten Mal der Förderpreis Ökologischer Landbau des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vergeben.

Am 23. Januar 2009 findet die feierliche Vergabe des Förderpreises durch Bundesministerin Ilse Aigner auf der Internationalen Grünen Wochen in Berlin, Halle 7.3., Saal Europa statt. Pressevertreter sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Zur Teilnahme ist eine Presseakkreditierung für die Grüne Woche 2009 bei der Messe Berlin erforderlich!

Das Programm der Preisverleihung und weitere Informationen zum Förderpreis Ökologischer Landbau finden Sie auf der Homepage www.FoerderpreisOekologischerLandbau.de.

Die Preisträger werden nach der Preisverleihung auf der Homepage des Förderpreises vorgestellt.

(Quelle: www.oekolandbau.de)



Deutscher Öko-Landbau wächst
8. Dezember 2008, 15:58
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Der ökologische Landbau in Deutschland hat in den vergangenen Jahren eine stetige Aufwärtsentwicklung genommen. Ende 2007 bewirtschafteten 18.703 Betriebe 865.300 Hektar, das waren 4,8 % mehr Nutzfläche ein Jahr zuvor.

Insgesamt wurden 5,1 % der gesamten landwirtschaftlich Fläche in Deutschland nach den Kriterien der EU-Ökoverordnung genutzt. Die höchsten Anteile gab es in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Hessen.

Bayern weist hingegen die größte Öko-Fläche mit 152.600 Hektar aus; der Öko-Anteil ist mit 4,7 % jedoch unterdurchschnittlich. In Sachsen und Niedersachsen liegen die Öko-Anteile dagegen unter 3 %.

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 24.11.2008

08.12.2008



Vi-Care biologisches Pflanzenstärkungsmittel

Jetzt neu im Sortiment und auch online deutschlandweit bestellbar: Vi-Care biologisches Pflanzenstärkungsmittel im 5 Liter Gebinde.

Vi-Care ist ein neues organisches Produkt hauptsächlich auf der Basis natürlicher organischer Säuren. Seine Herkunft ist rein pflanzlich. Es ist ein natürliches Extrakt aus Citrussamen und enthält u. a.  Ascorbinsäure (Vitamin C), Milchsäure, Tocopherole (bekannt als E-Vitamine), Glukose und Oligosaccharide.

Vi-Care potenziert die natürliche Verteidigung der Pflanzen gegen:

Pilze:  Botrytis, Pythium, Phytophthora, Peronospora
Bakterien:  Pseudomonas, Xanthomonas, Corynebacterium und Erwinia

Hindert die Sporen an der Keimung (präventiv), stoppt die weitere Entwicklung des Pilzes, besonders die Hyphenentwicklung nach der Infektion.Wirkt innerhalb der Pflanzen (systemisch, auf-und abwärts), indem es die pflanzeneigene Abwehrreaktion induziert.


Wirkt besonders gut präventiv es erzielt aber auch nach einer Infektion gute Ergebnisse.

Vi-Care wird bereits in folgenden Kulturen erfolgreich eingesetzt:

Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Bohnen, Gurken, Porree, Wein, Erdbeeren, Salat, Rosen, Statice, Callas, Chrysanthemen, Nelken, Lilien, Cyclamen, Kräuter.

Anwendungsempfehlung:

Blattapplikation 75-100 ml / 100 Liter Wasser

Beregnung  1 l/ha in 600 l Wasser

Anwendungsintervall: (vorbeugend) alle 10-14 Tage

und im Falle einer Infektion (kurativ) 3 Anwendungen im Abstand von 5 Tagen

Jetzt endlich deutschlandweit online zu bestellen, bitte hier klicken für weiter Infos



biologische Wildvergrämungsmittel
7. Juli 2008, 18:12
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Anti-Bissan
- einfach Anwendung

anti

Hält Krähen, Wild, Schnecken, Wühlmäuse, Maulwurf und Marder fern und verhindert dadurch Schäden an:

- Haus und Garten
- Friedhof und Gedenkstätten
- Land- und Forstkulturen
- Reviereinrichtungen

Anti-Bissan ist eine ideale Wildwechselbarriere

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Homöopathie für Pflanzen
HomeoCult Pflanzenstärkungsmittel wirken nach den Prinzipien der Homöopathie. Es stärkt die Lebenskraft der Pflanzen und wirkt sich günstig auf das Bodenleben aus, ohne die Umwelt zu belasten. Es ist völlig unschädlich für Menschen, Tiere und Pflanzen.

homeocult

Bei Praxistests haben wir festgestellt, das 90 % aller Kunden das Flankon interessiert betrachten, es eine Weile in der hand halten und dann den Deckel aufschrauben um daran zu riechen. Unser Produkt ist beduftet, und dies schafft Wohlbefinden und signalisiert Unschädlichkeit.
Wir bedienen mit unseren Pflanzenstärkungsmitteln verschiedenste Pflanzengruppen wie z.B.

- Tomaten- und Gemüsepflanzen
- Orchideen
- Küchen- und Gewürzkräuter
- Rosen
- Zitruspflanzen

Unsere Flüssigdüngerprodukte sind für den ökologischen Pflanzenbau nach EWG-Verordnung 2092/91 Anhang II zugelassen und heben sich durch ihr ästhetisches Design hervor, welches den Begriff Wellness assoziiert.

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Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel
20. Februar 2008, 09:35
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Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel
1.100 Hektar Obstbaufläche werden in Baden-Württemberg ökologisch bewirtschaftet.

Apfelbaum
Bildquelle:
aid infodienst

„Im Jahr 2007 war ein ungebremstes Wachstum auf dem Markt für biologische Lebensmittel zu verzeichnen. Der Biosektor verbuchte erneut ein Umsatzplus von über zehn Prozent“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Montag (18. Februar) bei der Eröffnung der 13. Internationalen Wissenschaftstagung zum Ökologischen Obstbau an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg (Landkreis Heilbronn).

Damit habe der Umsatz mit biologisch erzeugten Lebensmitteln die Grenze von fünf Milliarden Euro überschritten. Dies führe zu weiter steigenden Marktanteilen, so seien beispielsweise bereits zwei Drittel aller verkaufter Baby-Glaskostartikel Bioware und bei Frischmilch liege der Anteil bereits bei über zehn Prozent.

In Baden-Württemberg werden von rund 120 Betrieben nahezu 1.100 Hektar Obstbauflächen ökologisch bewirtschaftet. „Das Land Baden-Württemberg begleitet die Betriebsumstellung insbesondere auch durch Forschungsarbeiten zum ökologischen Obstbau. Ein entsprechendes Versuchsprogramm „Alternativen im Apfelanbau“ begann bereits Jahr 1989″, betonte Gurr-Hirsch. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Fördergemeinschaft Ökologischer Obstbau (FÖKO). Diese ist auch Träger des Ökologischen Beratungsdienstes mit zukünftig 2,5 Beratungsstellen.

Schwerpunkt der Aufgaben im Versuchswesen sei die Sortenprüfung aller marktrelevanter Obstarten auf Eignung für den ökologischen Anbau, die Entwicklung von Kulturverfahren und die Entwicklung von Abwehrstrategien gegenüber Krankheitserregern und Schädlingen.

„Auf die steigende Verbrauchernachfrage haben die Bio-Obstbauern reagiert und ihre Anbauflächen stetig erweitert. So haben die organisiert vermarktenden Bio-Apfelerzeuger in Deutschland insgesamt 500 Hektar Obstplantagen in den beiden zurückliegenden Jahren neu gepflanzt“, ergänzte die Staatssekretärin. Das Absatzpotenzial für Bio-Apfel sei noch nicht ausgereizt. In den letzen beiden Jahren konnte das Absatzvolumen um über 30 Prozent gesteigert werden.

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