Eco-Bio-Blog – ökologische Betriebsmittel


Die größten Bio-Anbauländer in der EU
30. November 2007, 17:59
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  Quelle: ZMP
 
 
2006 wurden in der EU-25 nach ersten Schätzungen 6,6 Millionen Hektar ökologisch bewirtschaftet, was einem Anteil von 4,1 % an der landwirtschaftlichen Nutzfläche entspricht.Deutschland liegt mit 4,9 % über dem EU-Durchschnitt. Den größten Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen hat Österreich mit 11,2 %. Mit 360.000 Hektar belegt die Österreichische Öko-Fläche aber nur Rang sechs innerhalb der EU. Die größte Fläche bearbeiten die Öko-Landwirte in Italien. Deutschland folgt nach Spanien bereits auf dem dritten Rang. Weltweit wurden im Jahr 2005 31,5 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche ökologisch bearbeitet. Die größte Fläche befindet sich in Australien mit 12,2 Millionen Hektar, gefolgt von China mit 3,5 Millionen Hektar und Argentinien mit 2,8 Millionen Hektar.
Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 21.11.2007


neuartige Tomatenschnur mit 450 N /Newton) Reißlast
28. November 2007, 20:16
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Unsere neuartige Tomatenschnur.
neuartige Tomatenschnur
Eine Kombination aus Papier- und Viskosefasern.
Diese Tomatenschnur hat eine Reißlast von bis zu 450 N (Newton)

Die Schnur findet als Leitschnur in der Tomaten-, Paprika- und Gurkenkultur im Gemüsebau Verwendung. Diese Leitschnur kann am Ende der Kulturzeit zusammen mit den Pflanzen kompostiert werden.

Die teuren Entsorgungskosten haben ein Ende. – Die neuartige Tomatenschnur mit bis zu 450 N ist zu 100% biologisch abbaubar.
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Mater-Bi kompostierbare Mulchfolie

Zertifizierter Umweltschutz
Mater Bi Mulchfolie
Die Mulchfolie aus Mater-Bi ist vollständig biologisch abbaubar: Mikroorganismen im Boden wandeln die Folie in feuchter, sauerstoffreicher Umgebung zu CO² und Wasser um.
Die biologische Abbaubarkeit der Mater-Bi Werkstoffe wurde von verschiedenen Organisationen (DIN Certco, Berlin; AIB-Vincotte, Belgien; Istituto Italiano Plastici, Italien) entsprechend der gülti
gen Normen (DIN V 54900, EN 13432, UNI 10785) zertifiziert. Die ökotoxikologische Unbedenklichkeit für Tiere und Pflanzen wurde von OWS im Rahmen des „OK-Compost“, Prüfprogrammes geprüft und zertifiziert.
Mater Bi Mulchfolie

In den letzten Jahren wurden Mulchpapiere und Mulchfolien erfolgreich zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Wegen der fortwährenden Steigerung der Einsorgungskosten, tritt die Verwendung von kompostierbaren Materialien deutlich in den Vordergrund. PE-Folien sind Sondermüll und kosten in der Entsorgung sehr viel Geld.
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Bio-Top kompostierbare Pflanztöpfe
26. November 2007, 12:29
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Jetzt sind die Preise für 2008 auch bekannt. Laden Sie sich kostenlos ein Angebot herunter.
Bio-Top kompostierbarer Pflanztopf ist 100%ig kompostierbar und 100% biologisch abbaubar, findet sowohl im Freien, als auch in Innenräumen Anwendung.
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ECO-BioKrepp, ECOKrepp Mulchpapier

Auszug aus einer Versuchsreihe der LWG Veitshöchheim zum Thema Mulchmaterial:

… auch Angelika Eppel-Hotz führt an der LWG Veitshöchheim seit Jahren entsprechende Versuche durch. Neben neuen Saatgutmischungen schenkt sie der Reduzierung des Pflegeaufwands besonderes Augenmerk. Im Jahr 2006 wurde die Wirkung von Mulchfolien bzw. -papieren untersucht .
„Dabei erreichten wir mit den Materialien Natronkraftpapier und Raufasertapete, sowie dem Mulchpapier ‚Ecokrepp’ Pflegezeiten von unter 1 Minute je Quadratmeter.
Dies ist ein beachtlicher Erfolg, da unbehandelte Parzellen wegen Pflegezeiten von mehr als 30 min/m² schon einmal „aufgegeben“ werden mussten. Doch bei ungenügender Vorbereitung können Dauerunkräuter die Mulchschichten durchdringen, so dass fast fünf Minuten pro Quadratmeter für die Pflege aufgewandt werden müssen….

Pflegeaufwand (Std.: Min.: Sek.) im Test:

Natronkraftpapier 0:00:54 Min.
Natronkraftpapier (Fläche stark verunkrautet) 0:04:32 Min
Kraftpapier doppelt 0:00:54
Ecokrepp 0:00:55
Raufasertapete 0:00:33
Mater Bi 0:01:33
Biolice 0:01:23

Weitere Informationen unter www.papierschnur.com/mulchpapier.htm



Auf Öko programmiert
9. November 2007, 17:41
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Wie macht man Jugendlichen der Computergeneration die Natur schmackhaft? Am besten am Computer.
Kinder lieben die Natur. Im Jugendlichenalter hört der Spaß oft auf

 

Organisationen wie Greenpeace oder Behörden wie Umweltministerium und Umweltbundesamt sprechen Kinder in ihrem natürlichen Lebensraum an: am Computer. Mit PC-Spielen, Quizfragen, Basteltipps für Recycling-Sandalen oder einem „Flugblätter-Baukasten“.

 

Hier ein paar Fundstücke aus dem Netz:

  • Greenpeace bietet auf www.greenpeace4kids.de einen virtuellen „Flugi-Baukasten“ an: Dank vorgefertigter Motive (von Atomkraft bis „Klima & Energie“) lassen sich per Mausklick recht bequem Flugblätter basteln. Außerdem: Viele Umwelt-Infos, das Spiel „Weg mit dem Müll“ und ein Ratequiz.
  • Im Internet-Kinderportal des Bundesumweltministeriums (www.bmu-kids.de) finden sich unter anderem ein Tierstimmen-Memory, ein Mülltrenn-Spiel und Basteltipps für Recycling-Sandalen.
  • Auf der quietschbunten Insel Honoloko (www.honoloko.com) gilt es, die virtuelle Umwelt zu schonen – und dabei Punkte zu sammeln. Urheber ist die Europäische Umweltagentur, die das Spiel in 26 Sprachen übersetzt hat.
  • Blöd, wenn man im Wald die Namen der Bäume nicht kennt. Hilfe verspricht „Eikes Baumschule“ (www.baum.bio-div.de), eine interaktive Bestimmungshilfe für Laubbäume. Das Eichhörnchen Eike führt Schritt für Schritt dazu, den Baum zu bestimmen. Eikes Baumschule ist Teil einer Doktorarbeit an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
  • Auf den Seiten der Sächsischen Regierung erklären virtuelle Begleiter unterschiedlichen Alters Umweltthemen; die Auskünfte von Lisa (9), Max (12), Sven (15) und Ulrike (32 Jahre) variieren in Länge und Schwierigkeit. www.smul.sachsen.de/de/wu/youngnet/index_1672.html
  • Mit dem Storch Rudi Rotbein (www.rudirotbein.de) können Kinder sich durch aktuelle Umwelt- und Naturschutzaktionen klicken, eine Liste der Abenteuerfreizeiten von NAJU und NABU abrufen oder sich mit Rudis Wissenskiste über die Lebensräume Stadt, Wiese, Wald und Wasser informieren. Die Internetseite des Naturschutzbundes Deutschland e.V. ist ein Angebot für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren.
  • Unter www.umweltbundesamt.de/kinder/ finden sich Infos, Tipps und Spiele für Kinder. Stichwörter: „Die Erde im Schwitzkasten“, „Ohne Wasser läuft nix!“ oder „Watt für ein Verbrauch!“ Kinder erfahren, welche Artikel in eine umweltfreundliche Schultasche gehören, warum Fahrrad fahren „nachhaltig“ ist und was es mit dem „Blauen Engel“ auf sich hat.

ZUM THEMA

 

Die aktuelle Ausgabe:
FOCUS-SCHULE 05/07

 

Schultrend: Öko im Klassenzimmer

 

Die grüne Welle hat auch Schulen erfasst. Klassen engagieren sich für Ökokost oder Baumpflege, Energiesparen oder Mülltrennung … Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von FOCUS SCHULE!

 

Anja Burkel



Ökologische Betriebsmittel
5. November 2007, 19:47
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bioclip.jpg

Unsere kompostierbaren Betriebsmittel stellen eine ökologische Alternative zu den bisher verwendeten Kunststoffmaterialien dar. Alle wissen, wie wichtig es ist, Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen einzusetzen.
Aus diesem Grund vertreiben und entwickeln wir laufend neue Produkte in diesem und weiteren Bereichen.

 

Der Tomatenclip ECO-BioClip kann zusammen mit den pflanzlichen Überresten am Ende der Kulturzeit kompostiert werden. Mit der Verwendung des neuen Clips in der Tomatenkultur werden der Anteil synthetischen Materials verringert und die Abfall- und Entsorgungskosten reduziert.
Der ECO-BioClip ist der einzige zertifizierte Tomatenclip, der zur Zeit auf dem Markt erhältlich ist. Die Zertifizierung wurde von DIN Certco vorgenommen, einer unabhängigen Prüfungsinstanz, die sich auch auf die Zertifizierung von biologisch abbaubaren Materialien und Stoffen spezialisiert hat. Dieser Clip baut sich, auf Grund seiner Bestandteile Milchsäure und Kartoffelstärke während der Kompostierung innerhalb von zwölf Wochen ab, und beeinflusst somit Natur und Umwelt in keiner Weise negativ. Tomatenproduzenten wissen die Vorteile des ECO-BioClips gegenüber herkömmlichen PVC-Clips sicher zu schätzen. Der Clip besteht aus biologisch abbaubarer Milchsäure und Kartoffelstärke. Er ist einhändig zu bedienen. Durch die abgerundeten Kanten wird sichergestellt, dass die Pflanzen nicht verletzt werden. Kompostierbarkeit zusammen mit den abgeräumten Pflanzen, Häckselbarkeit, rückstandsfrei Verbrennung, Wegfall von Entsorgungskosten nach der Ernte, Unbedenklichkeit für Mensch und Tier, Belastung pro ECO-BioClip bis zu 10 kg und Ersatz ebenso bisher gebräuchlicher Kabelbinder aus Kunststoff sind die weiteren Vorteile dieses ökologischen Betriebsmittels. Zu verwenden ist der umweltgerechte Clip in Tomaten, Paprika und Gurken. Zusätzlich im Sortiment finden sich kompostierbare Triebbügel zur Unterstützung der Rispen, sowie Schnellhaken, welche den Haupttrieb der Pflanzen an die Leitschnur zurückführen.

Ab kommender Pflanzsaison wird es eine neuartige weiße Papierschnur mit 450 N Reisslast geben, welche auch zu 100% kompostierbar ist, und als nennenswerte Alternative zu den bisher verwendeten synthetischen Leitschnüre genannt werden kann.

Informationen unter www.tomatenclip.de

Webnews



Bio-Top Pflanztöpfe
3. November 2007, 19:37
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pf-03_sortiment3klein.jpgBio-Top biologisch, kompostierbare Töpfe Pflanztöpfe stellen eine ökologische Alternative zu den bisher verwendeten Kunststoffmaterialien dar. Alle wissen, wie wichtig es ist, Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen einzusetzen.
Aus diesem Grund vertreiben und entwickeln wir laufend neue Produkte in diesem und weiteren Bereichen.
Unsere aktuelle Neuheit ist der Bio-Top biologisch, kompostierbare Töpfe Pflanztopf. Dieser besteht aus Fasern von Bambus, Stroh und anderen pflanzlichen Bestandteilen.

Er ist kompostierbar, findet sowohl im Freien, als auch in Innenräumen Anwendung. Er ist kompostierbar, in der Verwendung aber wasserfest, findet sowohl im Freien, als auch in Innenräumen Anwendung.

 

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Die Schnur aus der Natur

alledrei_papierschnur.jpgDie Öko-Schnur ist ein hoch entwickeltes Naturprodukt für eine nahezu unbegrenzte Palette von Anwendungen für Wein-, Obst- und Gartenbau, Landwirtschaft, Gärtnereien und Baumschulen, Blumen- und Geschenkläden, Haushalt, Bastel- und Handarbeitsstuben, Paketdienste etc. Dies ist unser Beitrag zur Natur! Aus diesem und vielen auf dieser Website angegebenen Gründen haben wir unserem Produkt den Beinamen „Die Schnur aus der Natur!“ gegeben.

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