Veredeln mit Medifilm – Veredlungsfolie

In der Dezember Ausgabe der Zeitschrift „Gartenspaß“ wird auf Seite 36 sehr schön erklärt, wie u.a. Hochstämmchen veredelt werden können.

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In der Schritt-für-Schritt-Anleitung wird texlich und auch bebildert dargestellt, wie z.B. Apfelbeeren Hochstämme veredelt werden. Es wird aufgezeigt, wie die Schnitte an der Veredlungsstelle gemacht werden, wie das Edelreis beschaffen sein muss und dieses letztlich miot der Unterlage durch eine Veredlungsfolie / Medifilm verbunden werden.

Das monatlich erscheinende Magazin Gartenspaß zeigt Hobbygärtnern, wie man mit pflegeleichten Pflanzen, einfachen Gestaltungstipps und vielen kreativen Ideen zum eigenen Traumgarten kommt – und trotzdem genug Zeit zum Genießen und Feiern im Garten hat.

Gartenspass-2Gartenspaß liefert Lösungen, die auch der Einsteiger auf Anhieb verstehen und in die Praxis umsetzen kann. Zahlreiche Schritt-für-Schritt-Bildfolgen zeigen anschaulich, wie man Pflanzen richtig pflegt, den Rasen in Schuss hält, Sträucher und Hecken schneidet oder einen Gartenteich anlegt.

Fester Bestandteil jeder Gartenspaß-Ausgabe sind kreative Deko-Ideen für drinnen und draußen sowie leckere Rezepte mit Zutaten aus dem eigenen Garten.

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Deutschland: Mehr Transparenz bei Strom- und Gaspreisen

Seit 30. Oktober ist eine neue Verordnung in Kraft, durch die Verbraucher künftig noch transparenter über Zusammensetzung und Änderungen der Strom- und Gaspreise informiert werden sollen. Versorger müssen Kunden in der Grundversorgung künftig über die Höhe staatlicher Belastungen durch Steuern, Abgaben und Umlagen informieren. Sinkt die Belastung durch staatlich gesetzte oder regulierte Preisbestandteile, müssen die Preise neu kalkuliert werden. Bei Preisänderungen müssen künftig Umfang, Anlass und Voraussetzungen der Änderung mitgeteilt werden.

(c) gabot.de - verivox

Verbraucher werden besser informiert
Profitieren sollen davon jene Kunden, die noch nie ihren Tarif oder Versorger gewechselt haben. Nach Zahlen der Bundesnetzagentur sind dies mehr als ein Drittel der Stromkunden und etwa jeder vierte Gaskunde. „Für die Verbraucher ist diese Entwicklung erfreulich“, betont Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox. „Verbraucher, die ihren Versorger noch nie gewechselt haben, können ihren Strom- und Gaspreis jetzt noch leichter nachvollziehen, Angebote vergleichen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln.“

Ersparnis durch Anbieterwechsel
Ein Musterhaushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch bezahlt für Strom in der Grundversorgung durchschnittlich 1.214 Euro im Jahr. Durch einen Wechsel zum günstigsten verfügbaren Angebot ist eine jährliche Ersparnis von 350 Euro möglich. Bei einem Gasverbrauch von 20.000 kWh fallen in der Grundversorgung jährliche Kosten von 1.503 Euro an. Ein Wechsel zum günstigsten Angebot kann zu einer Ersparnis von 460 Euro führen.

(c) gabot.de (verivox)

Steuern, Abgaben und Umlagen belasten den Strompreis
Nach Berechnungen von Verivox besteht der Strompreis in der Grundversorgung rund zur Hälfte aus staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen. Den größten Anteil daran hat die Ökostromumlage mit rund 21%, gefolgt von der Umsatzsteuer mit 16%. Mit rund 20% schlagen die Kosten der Stromnetze zu Buche. Beschaffung, Marge und Vertriebskosten der Versorger tragen weniger als 30% zum Strompreis bei. Beim Gas entfallen 20% der Kosten auf die Gasnetze, etwa 7% auf die Gassteuer und 16% auf die Umsatzsteuer. Die übrigen Kosten verteilen sich auf Marge, Beschaffung und Vertrieb der Versorger.

„Der Grundversorgungstarif ist in der Regel die teuerste Art, Strom und Gas zu beziehen“, sagt Jan Lengerke. Der Anbieterwechsel ist ganz einfach im Internet möglich. Für einen Preisvergleich müssen Kunden lediglich ihre Postleitzahl und ihren jährlichen Strom- oder Gasverbrauch eingeben. Bei der Wahl des richtigen Tarifs sollten Kunden auf kurze Laufzeiten und Kündigungsfristen achten. Sinnvoll ist außerdem eine Preisgarantie, die mindestens die Erstvertragslaufzeit abdeckt. (Verivox)

Plastik aus Bananen

Die Welt ist abhängig vom Kunststoff – mit fatalen Folgen: Plastikmüll verschmutzt die Meere, ein hoher Ölpreis verteuert die Herstellung. Immerhin: An überraschenden Ideen, diese Probleme zu lösen, mangelt es nicht. Denn wer hätte gedacht, dass sich Kunststoff auch aus Bananenschalen herstellen lässt? Bei der alljährlichen Google Science Fair, einem Online-Wissenschaftswettbewerb für Schüler zwischen 13 und 18 Jahren, präsentierte eine 16-jährige Schülerin aus Istanbul, Elif Bilgin, genau das.

In ihrem schon zwei Jahre währenden Projekt beschäftigt sie sich mit der Verwendung von Bananenschalen in der Produktion von Bio-Kunststoff. Er soll als Ersatz für das herkömmliche, Erdöl-basierte Plastik dienen. Bilgin entwickelte zum einen ein Verfahren zur Herstellung des Plastiks aus Bananenschalen. Ein mögliches Einsatzgebiet: In der Isolierung von Kabeln. Auf die Idee brachte sie Plastik aus den Resten von Mangos – auch deren Stärke wird in der Kunststoffproduktion eingesetzt.

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Die Schülerin recherchierte, dass allein in Thailand – der Gegend aus der die Banane ursprünglich stammt – rund 200 Tonnen an Schalen pro Tag weggeworfen werden. Die Schale mache gut 30-40 Prozent einer Banane aus. Dieser Ausschuss könne wesentlich besser genutzt und weiterverwertet werden, dachte sie sich.
Die Methode, die Bilgin erarbeitete, ist dabei so einfach, dass man die Experimente in einem einfach eingerichteten Labor oder auch zu Hause nachstellen kann – alles, was man braucht ist Chlorwasserstoff, Glycerin, Natronlauge und Natriumdisulfit. Manche der verwendeten Chemikalien sind zwar reizend, aber nicht extrem gefährlich. Begeistert hat das auch die Jury des mit 50.000 Dollar dotierten “Science in Action”-Preises, den Bilgin kürzlich gewann.

Problem bei Bioplastik: Die Kompostierbarkeit

Bisher gibt es vor allem Tüten und Folien aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais-, Zuckerrüben-, oder Kartoffelstärke. Wer aber glaubt, dass Kunststoffe auf Biomasse-Basis eine neue Erfindung sind, der irrt: Der erste industriell produzierte Kunststoff (1869) war ein Biokunststoff – Celluloid. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die ersten auf Erdölbasis gefertigten Kunststoffe erfunden.
Ob Biokunststoffe aber wirklich so umweltfreundlich wie erwartet sind, ist umstritten. Dies belegt zum Beispiel die jüngste Studie des Bundesumweltamtes über Verpackungsmaterial aus Bio-Kunststoffen.
Im Jahr 2011 wurde zudem gegen Danone, Aldi und REWE Anzeige wegen irreführender Werbung erstattet. Sie bewarben ihre Joghurtbecher und Einkaufstüten aus Polymilchsäure-basierten Kunststoffen als kompostierbar. Das heißt aber noch lange nicht, dass man sie einfach auf den Komposthaufen werfen kann: Viele Biokunststoffe zerfallen nur unter ganz spezifischen Bedingungen in Wasser und Kohlendioxid. Bedingungen, wie sie nur in einigen wenigen professionellen Kompostwerken herrschen.
Daher landet das Bioplastik oft – zusammen mit den herkömmlichen Stoffen – in der Verbrennungsanlage. Ob auch dem Bananen-Kunststoff von Bilgin ein ähnliches Schicksal droht, bleibt abzuwarten.

Quelle: Wirtschaftswoche
Bild: Pixabay

Vorstellung des EBS 1000 in der Fachpresse

In der Ausgabe des Gartenbauprofi Oktober 2014, wurde das von uns entwickelte Kompost-Tee Braugerät EBS 1000 vorgestellt und beschrieben.

Bericht EBS 1000

Jeder Gärtner kennt die Vorzüge von gutem, ausgereiftem Kompost, der zur Erhaltung der Mikroorganismen im Boden beiträgt. Bakterien und Mykorrhiza-Pilze gehen eine Symbiose mit den Feinwurzeln der Kulturpflanzen ein, welche dadurch leichter Wasser und Nährstoffe aufnehmen können.
Ohne ausreichenden Humus verliert der Boden seine Krümelstabilität, was zu einer geringeren Durchlüftung mit Wasser und Sauerstoff, sowie unzureichender Nährstoffversorgung der Kulturpflanzen führt.

Weitere Informationen unter: http://www.eco-bio-systems.de/index.php/de/EBS-1000-Braugeraet-zur-Erstellung-von-Kompost-Tee/c-KAT185/a-P00757

Mäh- und Stammschutz PlantaSafe® BioXL

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Vorgeformter Mähschutz für Bäume über 20cm Stammumfang (in 1 m Höhe gemessen), 21 x 36 cm im 50er Pack.

PlantaSafe® BioXL ist zusammensteckbar und somit für Bäume aller Stammumfänge über 20 cm geeignet.

Hergestellt aus Bio-PLA und demnach aus nachhaltigen Rohstoffen gefertigt.

Die Eigenschaften der PlantaSafe® BioXL sind identisch mit der konventionellen Variante, d.h. einfach anzubringen, flexibel, beliebig erweiterbar und wirkungsvoll gegen Mähschäden.

Trotz seiner hervorragenden Lebensdauer erfüllt der Grundwerkstoff der PlantaSafe® BioXL alle Anforderungen eines raschen biologischen Abbaus in industriellen Kompostieranlagen.

Der Grundwerkstoff ist nach DIN EN 13432 zertifiziert und trägt das Keimlingssymbol.

Ursachen von Schaeden an Pflanzen und Kulturen sind oft schwierig!

Die Ursachen von Schäden an Pflanzen und Kulturen sind oft schwierig festzustellen und manchmal sind zeit- und kostenaufwendige Untersuchungen notwendig.

Ob Wachstumsstörungen, Nährstoffmangel, ungünstige Witterung, Wurzel- und Blattschäden zu beheben sind, weil es der Boden nicht schafft, oder die Pflanzen bei hohen Ertragslagen überfordert sind, da heilt, saniert und stimuliert BioAktiv für Pflanzen. Aufgrund seiner Zusammensetzung und Verträglichkeit kann BioAktiv bei allen Kulturen eingesetzt werden.

– Eine Lösung für alle Probleme.

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Mais jungwüchsig, rechts mit BioAktiv, links ohne

Wirkung
Die nützlichen Bodenbakterien nehmen zu, der Boden ist aufgrund der aeroben Bakterientätigkeit deutlich wärmer, saugfähig und lockerer.
Die Humusbildung wird enorm gesteigert. Bei Nutzpflanzen bewirkt dies ein stärkeres Wurzelwachstum, schnellere Reifung und zum Teil ganz erhebliche Mehrerträge bis zu 20%. Im Kartoffelanbau wurden bis zu 2,2 t Mehrertrag pro Hektar festgestellt. Im pfluglosen Anbau verrotten
Ernterückstände schneller und besser, der Pilzbefall (Fusarien) geht deutlich zurück.

Versuche über die Wirksamkeit von BioAktiv für Pflanzen wurden unter anderem in den Jahren 1998 bis 2000 an der TU Dresden sowie in der
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Bernburg in Sachsen-Anhalt durchgeführt.

Vitalität und Energie
Hat die Pflanze Probleme, so reduziert sich das Wachstum um überleben zu können. Assimilation und Energiebildung werden eingeschränkt.
BioAktiv hilft der Pflanze durch Anregung der Assimilation besonders über Stickstoff und Magnesium wieder Kraft und Vitalität zu tanken.

Nährstoffgleichgewicht
Probleme in der Pflanzenernährung sind häufig auf ein gestörtes Nährstoffgleichgewicht zurück zu führen. Durch BioAktiv für Pflanzen werden Überschuss und Mangel in einem gewissen Rahmen ausgeglichen.

Nährstoffaufnahme
Nährstoffe können nur wirken, wenn sie auch aufgenommen werden und das Blatt und die Wurzel nicht schädigen.
Das BioAktiv-Konzept ist einfach, aber wirksam. BioAktiv für Pflanzen setzt neue Maßstäbe in der Pflanzenverträglichkeit.

Anwendung
BioAktiv für Pflanzen ist ein ungiftiges, wasserlösliches Salz Magnesiumsulfat). Es wirkt rein biologisch. Das Mittel wird in Wasser gelöst als Spritzmittel in Tankmischung mit Fungizid oder Herbizid ohne gesonderten Arbeitsgang oder separat auf das Feld gegeben.

EBS 1000 – Braugerät zur Eigenerstellung von Kompost-Tee

fr 116 size880Jeder Gärtner kennt die Vorzüge von gutem, ausgereiftem Kompost, der zur Erhaltung der Mikroorganismen im Boden beiträgt. Bakterien und Mykorrhiza-Pilze gehen eine Symbiose mit den Feinwurzeln der Kulturpflanzen ein, welche dadurch leichter Wasser und Nährstoffe aufnehmen können.
Ohne ausreichenden Humus verliert der Boden seine Krümelstabilität, was zu einer geringeren Durchlüftung mit Wasser und Sauerstoff, sowie unzureichender Nährstoffversorgung der Kulturpflanzen führt.
Verstärkt treten Krankheiten und Schädlinge auf – die Erträge sinken! Ohne den durch die Lebensverbauung der Mikroorganismen entstandenen Humus werden die feinen, nährstoffreichen Bodenteilchen verweht oder weggeschwemmt. Die Fruchtbarkeit des Boden nimmt ab und geht folglich verloren.

Kompost-Tee ist ein selbsthergestellter, konzentrierter Auszug, welcher dem Boden die lebenden Mikroorganismen wieder zuführt. Somit ist eine langfristige Stabilisierung und Verbesserung des Bodens möglich. Die Kulturpflanzen wachsen besser, sind gesünder, kräftiger, Gemüse und Früchte werden schmackhafter – und es kann Dünger eingespart werden!

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