Fylloton ist ein Biostimulator bestehend aus rein pflanzlichen Aminosäuren und Algenextrakten.

fylloton

Durch ein schonendes Herstellungsverfahren (enzymatische Hydrolyse) bleiben die biologisch aktiven Substanzen erhalten und wirksam. Die organischen Moleküle stehen der Pflanze unmittelbar für die Photosynthese zur Verfügung.

 

 

Vorteile:

  • fördert die pflanzliche Entwicklung und das Wachstum und somit die pflanzlichen Stoffwechselprozesse
  • schnelle Stoffwechselaktivierung nach Stresssituationen (z.B. Frost, Trockenheit, Hagel)
  • gute Mischbarkeit mit anderen Mitteln, fördert deren Aufnahme
  • sehr gute Haftwirkung
  • Im ökologischen Landbau anwendbar!

Spezifikation:

Gesamtstickstoff (N) 6%
Organischer Stickstoff (N) 6%
Organische Substanz 43,4%

Anwendungsempfehlungen:

  • GETREIDE, RAPS ab Schossphase 1–2 Anwendungen 5–10 L/ha
  • MAIS ab 6–8 Blattstadium 1 Anwendung 5–10 L/ha
  • ZUCKERRÜBEN zu den NAK–Anwendungen 1–2 L/ha
  • KARTOFFELN ab Reihenschluss 1–2 Anwendungen 5–10 L/ha
  • BAUMOBST ab Vegetationsbeginn bis zur Ernte 5–6 Anwendungen 2–2,5 L/ha
  • ERDBEEREN 10 Tage nach dem Verpflanzen bis zur Ernte 4–5 Anwendungen 2–2,5 L/ha
  • GEMÜSEKULTUREN 10 Tage nach Verpflanzen bis zur Ernte 3–4 Anwendungen 2–2,5 L/ha
  • ZIERPFLANZEN während des Wachstumszyklus 2–3 mal im Abstand von 7–10 Tagen 0,2%
  • BIOTOPFKRÄUTER während des Wachstumszyklus 2–3 mal im Abstand von 7–10 Tagen 0,2%

FYLLOTON kann auch in der Fertigation / Beregnung / Bewässerung eingesetzt werden mit 10-20 L/ha

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Bioprodukte immer beliebter – vor allem bei jüngeren Verbrauchern

10.02.2012

"Ökobarometer 2012": Konsumenten schätzen klare Angaben zur Herkunft

Biolebensmittel finden besonders bei jüngeren Menschen immer größeren Zuspruch. So lautet eines der Ergebnisse der neuen "Ökobarometer"-Studie, die im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums durchgeführt wurde. 71 Prozent aller Befragten unter 30 Jahren gaben an, Bioprodukte zu kaufen. 16 Prozent von ihnen erwerben demnach ausschließlich oder häufig Ökowaren. 55 Prozent greifen gelegentlich zu Biolebensmitteln – eine Steigerung von 16 Prozent gegenüber der Umfrage 2010. Im Rahmen der kontinuierlichen repräsentativen Studie wurden Ende Januar 2012 insgesamt 1.006 Bundesbürger zu ihrem Konsumverhalten bei Biolebensmitteln befragt.

Bio liegt im Trend – in jedem Alter

Auch insgesamt, das heißt über alle Altersschichten hinweg, wächst den Ergebnissen der Erhebung zufolge die Beliebtheit von Biolebensmitteln: So gaben 76 Prozent der befragten Verbraucher an, Ökoprodukte zu erwerben (ausschließlich: 2 Prozent / häufig: 19 Prozent / gelegentlich: 55 Prozent). Dies sind 5 Prozent mehr als 2010. Nur 15 Prozent aller Befragten wollen auch künftig keine Biowaren kaufen. Bei der letzten Umfrage war dies noch jeder Fünfte.

Hinweise zu Herkunftsregion und Erzeuger sind Verbrauchern wichtig

Die große Mehrheit aller Befragten hält Hinweise auf der Verpackung zu Herkunftsregion (91 Prozent) oder Erzeugeradresse (81 Prozent) für besonders hilfreich, um beim Einkauf rasch erkennen zu können, ob ein Lebensmittel aus regionaler Erzeugung stammt. Von den Befragten, die angaben, Biokäufer zu sein, wünschen sich 90 Prozent "Fair Trade"-Kennzeichnungen als zusätzliche Angabe auf Ökoprodukten. 78 Prozent erachten ein eigenes Regionalsiegel als vorteilhaft. Wie berichtet hatte Bundesministerin Aigner am Rande der "Grünen Woche" erste Überlegungen zur Etablierung einer bundesweiten Regionalkennzeichnung vorgelegt.

Tierwohl, Regionalität und Gesundheitsvorteile zentrale Motive für Biokauf

Wichtigste Gründe für den Kauf von Biolebensmitteln sind eine artgerechte Tierhaltung (94 Prozent), die regionale Herkunft bzw. die Unterstützung regionaler Betriebe (89 Prozent) sowie eine geringe Schadstoffbelastung (89 Prozent). In der Wertschätzung gestiegen ist das Thema gesunde Kinderernährung bzw. Ernährung während der Schwangerschaft. 79 Prozent geben an, aus diesem Grund Biolebensmittel zu kaufen. Dies sind 9 Prozent mehr als 2010. Bevorzugte Einkaufsorte für Ökoprodukte bleiben die konventionellen Supermärkte (84 Prozent) und Discounter (63 Prozent). Beliebteste Ökolebensmittel sind weiterhin Eier, Obst und Gemüse, Kartoffeln, Brotwaren und Milchprodukte.

Alle Ergebnisse des aktuellen Ökobarometers 2012 finden Sie im Journalisten-Bereich von Oekolandbau.de.

Pressekontakt
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)
Elmar Seck
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 02 28 / 68 45 – 29 26
Fax: 02 28 / 68 45 – 29 07
E-Mail: Elmar.Seck@BLE.de

Quelle: BLE/BMELV-Pressemitteilung

Bundesrat beschließt Dokumentationspflichten für Verbringung von Wirtschaftsdünger

BERLIN. Die überbetriebliche Verwertung von Wirtschaftsdünger unterliegt künftig weit reichenden Dokumentationspflichten. Der Bundesrat stimmte am vergangenen Freitag der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegten Verordnung über das Inverkehrbringen und Befördern von Wirtschaftsdünger zu. Die Verordnung enthält drei neue Informationspflichten für Betriebe, die Wirtschaftsdünger abgeben, befördern und übernehmen.

Weiter lesen auf:
http://tinyurl.com/37fh7gh

ökologischen Dünger erhalten Sie hier:
http://tinyurl.com/3542s9v

Bantam Mais – Saatgut gegen Gentechnik

Die Idee ist einfach…
… und alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen.

Wir pflanzen Süßmais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut.

Unser Mais muß vor gentechnischer Verunreinigung, z.B. durch Pollenflug von Genmaisfeldern, geschützt werden.

Machen auch Sie Ihren Garten zur gentechnikfreien Zone, die wir gemeinsam verteidigen. Machen Sie mit bei unserem „Zwergenaufstand“, mit dem wir die „Gentechnik-Riesen“ das Fürchten lehren. Genießen Sie im Herbst den maissig-süßen Geschmack von „Golden Bantam“. Vermehren und empfehlen Sie ihn weiter.

In jedem Korn steckt ein Kolben – packen wir’s an! Unter www.eco-bio-systems.de können Sie Saatgut bestellen.

Trichostar® Bodenhilfsstoff

Bodenhilfsstoff aus

1.
Mikroorganismen als Bodenimpfmittel zur Aufbereitung von organischem Material (Trichoderma harzianum)
2.
Saccharoselösung, ca. 49,5%, als Aufbereitungsmittel

Inhalt: 5L (6,90 kg netto)

Wirkungsbereich: Erhöhung der biologischen Aktivität des Bodens Anwendungsbereich: Gartenbau und Landwirtschaft
Aufwandmenge: 5 l/ha bzw. 0,5%
Lagerung: kühl, trocken und geschützt vor direkten Sonnenlicht

Haltbarkeit bei: 2-4 °C: max. 1 Jahr, bei 12-14°C: 4 Monate

Packung nach Anbruch innerhalb von 4-8 Wochen aufbrauchen
Wirkungsdauer: 30-60 Tage
Temperaturbereich: ab 2°C bis 35°C
pH-Bereich: 3,5-8

Trichostar® Bodenhilsstoff

Auf das Bild klicken für mehr Informationen

Kendal – Pflanzenstärkungsmittel zur Resistenzinduktion

Kendal optimiert natürliche pflanzen-physiologische Abwehrmechanismen durch gezielt selektierte organische Komponenten. Es steigert die Widerstandskraft gegen verschiedene schädliche pilzliche und bakterielle Organismen. Das Produkt ist ein für alle Pflanzen geeignetes natürliches Pflanzenstärkungsmittel. Die Aktivierung des pflanzeneigenen Abwehrsystems führt zur Vorbeugung und Reduktion mikrobieller Infektionssymptome.

Kendal leistet einen entscheidenden Beitrag in der Gesunderhaltung der Pflanzen und in der Vorbeugung von Krankheiten. Es steigert die Ertragsziele, verbessert die Blattfarbe und –qualität sowie Festigkeit und Ertrag von Blattgemüse.

Kendal aktiviert das natürliche Abwehrsystem der Pflanzen

Kendal induziert einen Typ unspezifischer Infektionsresistenz. Dies garantiert sein Wirkungsspektrum gegenüber einer Vielzahl verschiedener Gruppen von Pathogenen und verhindert auf diesem Weg die Entwicklung von resistenten Populationen. Applikationskombinationen:

Kendal kann zusammen mit den meisten Pflanzenschutzmitteln und Blattdüngern appliziert werden.

Anwendungsempfehlungen:

a) Blattapplikation: Gemüse, Blattgemüse: 2,5 – 3,0 l/ha

Obst, Wein: 2,5 – 3,0 l/ha

Zierpflanzen: 1,0 – 1,5 l/ha

Sportrasen: 6,0 – 10 l/ha

b) Bewässerungsapplikation: – bei Applikation über die Beregnung:

alle Pflanzen: 8,0 – 11 l/ha

– bei Applikation als Einzelgabe , z.B. Tropfbewässerung:

Gemüse und Zierpflanzen: 300-400 ml/hl Wasser (100-200 ml Gießwasser/Pflanze)

Obst: 2,5 – 3,0 l/hl Wasser (10l Gießwasser/Pflanze) Anwendungshäufigkeit:

Wein, Obst: 2-3x vor der Blüte,

2x nach der Blüte

alle anderen Kulturen: Kendal kann sehr flexibel, angepasst an die jeweilige Situation und Kultur, appliziert werden.

Wichtig: vor Anwendung gut Schütteln!

Wirksame Bestandteile: Pflanzenextrakte: 8%

Kalium (K2O): 15,5%

Packungsgrößen: 4x 5l-Kanister
Haltbar bis: mind. 10 Jahre Lagerbedingungen: -5°C bis + 35 °C
BBA-Registrierungs-Nr.: LS 005368-00-00 Kendal - Pflanzenstärkungsmittel

Deutscher Öko-Landbau wächst

Der ökologische Landbau in Deutschland hat in den vergangenen Jahren eine stetige Aufwärtsentwicklung genommen. Ende 2007 bewirtschafteten 18.703 Betriebe 865.300 Hektar, das waren 4,8 % mehr Nutzfläche ein Jahr zuvor.

Insgesamt wurden 5,1 % der gesamten landwirtschaftlich Fläche in Deutschland nach den Kriterien der EU-Ökoverordnung genutzt. Die höchsten Anteile gab es in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Hessen.

Bayern weist hingegen die größte Öko-Fläche mit 152.600 Hektar aus; der Öko-Anteil ist mit 4,7 % jedoch unterdurchschnittlich. In Sachsen und Niedersachsen liegen die Öko-Anteile dagegen unter 3 %.

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 24.11.2008

08.12.2008